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    <title>Animal`s Angels</title>
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    <description>Taeglich aktuelle Nachrichten rund um die Animal`s Angels</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Animal`s Angels</copyright>
    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:44:09 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:44:09 GMT</lastBuildDate>
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        <title>Animal`s Angels</title>
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  <title>Bis ans Ende der Welt</title>
  <pubDate>
    Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Autobahn von Civitavecchia nach Kalabrien führt an Rom vorbei nach Süden. Rechts und links wiegen sich die Zypressen im leichten Frühlungswind. Die Fensterläden der terakottagelben Häuser sind offen, um die Abendkühle herein zu lassen. Blaue und rote Blumen huschen als Farbflecken vorbei. Allmählich wird es dunkel. Christine schaltet die Scheinwerfer ein. In ihrem Licht wird die Aufschrift auf der Heckklappe des LKWs vor ihr sichtbar: "trasporti di animali" - Tiertransport.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13421_4_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Achter und letzter Tag</title>
  <pubDate>
    Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;An unserem letzten Pilgertag ziehen wir morgens voller Vorfreude los. Nur noch 19 km trennen uns vom unserem Ziel, der großen Kathedrale in Santiago de Compostela. Wieder geht es durch Eukalyptuswälder, aber die Nähe zur Stadt ist langsam zu spüren. Wir treffen immer mehr andere Pilger und begegnen immer mehr Haustieren statt „Nutz“tieren. Gegen Mittag machen wir unsere letzte Pause in einer netten Herberge, wo wir unsere Käsebrötchen mit einer kleinen Katze teilen.Ein Pilger aus England erzählt uns die Geschichte von einer Frau, der auf dem Jakobsweg ein Hund bis Santiago gefolgt war. Sie nahm den Hund dann mit nach Hause und pilgert heute gemeinsam mit ihrem neuen Freund. Kurz nach der Pause sieht es fast so aus, als würde uns das Gleiche passieren, nachdem wir einigen Hunden, die vor einem Haus in der Sonne schlafen, unsere letzten Leckerlis geben. Man sieht den Tieren aber an, dass sie hier in den städtischeren Gebieten wesentlich besser gehalten werden, als oft auf dem Land.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13357_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Siebter Tag</title>
  <pubDate>
    Sat, 12 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Wieder ein Regentag - wir glauben langsam nicht mehr daran, vor unserer Rückkehr nach Deutschland noch etwas Farbe zu bekommen. Von Castaneda nach Rua de Arca geht es weitere 22 km durch schöne Eukalyptuswälder, aber auch immer wieder durch Vorstädte und weniger ansprechende ländliche Gegenden.Heute beginnt die Fußballweltmeisterschaft und die ganze Welt wird sich wieder voller Leidenschaft über das Sportereignis freuen. Auch wir werden sicher gegen Abend die Eröffnungsspiele verfolgen. Dennoch gelten unsere Leidenschaft und unsere Begeisterung natürlich weiterhin den Tieren, an die wir in diesen Tagen besonders viel denken. Jeder von uns hat seine eigene Geschichte, wie er zum Tierschutz und zu Animals`Angels gefunden hat.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13356_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13355.html</link>
  <title>Pilgern für die Tiere / Sechster Tag</title>
  <pubDate>
    Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Das schlechte Wetter nimmt kein Ende, auch heute laufen wir den ganzen Tag durch strömenden Regen. Kleider und Schuhe sind bald wieder völlig durchnässt und wir haben eine Strecke von 25 km zu bewältigen. Auf matschigen Wegen geht es nach Castaneda, zum Teil ist der Weg komplett überflutet und wir müssen am Hang entlang balancieren. Die Stimmung in der Gruppe ist dafür umso besser, aber die Tiere, die bei dem tagelangen Regen ohne Unterstand sind, tun uns leid. Ein Schäferhund mit einem netten Gesicht wie ein Bär, steht tropfnass neben einem Feld, das er bewachen soll, und selbst in seiner schäbigen Hütte aus Wellblech ist es nass und kalt.Während einer Pause treffen wir auf eine freundliche Katze, die sich über unsere Streicheleinheiten und Leckerchen freut. Es ist ein gutes Zeichen, das sie so zahm ist, denn es bedeutet, dass sie hier gut behandelt wird Allerdings ist sie schwanger, obwohl sie noch sehr jung und noch nicht einmal ausgewachsen ist.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13355_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Fünfter Tag</title>
  <pubDate>
    Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Heute war wohl der bisher schwierigste Tag, der uns körperlich, vor allem aber mental zu schaffen machte. Während in Deutschland die Sonne lacht und sich die Menschen auf die WM freuen, ziehen wir morgens im strömenden Regen los und machen uns auf den Weg nach Palas de Rei. Es regnet den ganzen Tag ununterbrochen und wir sind bis auf die Haut durchnässt, in den Schuhen steht das Wasser.Aufgrund des Wetters begegnen uns nur wenige Tiere, die Landschaft sieht im Regen nicht besonders ansprechend aus und wir laufen auf Autostraßen an leeren Feldern und Schweinemastanlagen vorbei. Mittags gibt es dann doch einen Lichtblick: Die spanische Organisation ANDA hat eine Pressemitteilung verschickt, die bei den Medien auf reges Interesse stößt. Eine Gruppe von deutschen Pilgern, begleitet von einem Spanier, alle sind Vegetarier und Tierschützer, darunter ein dreijähriges Kind, eine Schwangere und eine 69-Jährige, das ist schon etwas Besonderes. Alberto gibt über das Handy ein Live-Interview und Walda darf sogar auf Spanisch einen Gruß durchsagen. Im Interview erzählt Alberto von Jakob, dem halbverhungerten Schäferhund, den wir vorgestern fanden und weist auf die schrecklichen Zustände hin, in denen viele Hunde hier leben. Außerdem erklärt er der Öffentlichkeit, dass es durchaus möglich ist, seine Essgewohnheiten umzustellen und sich schrittweise auf einen vegetarischen Lebensstil einzustellen. In einem Land, in dem nur 1% der Menschen vegetarisch lebt, ist die Meinung noch weit verbreitet, dass Fleisch in der Ernährung nötig und wichtig sei.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13354_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Vierter Tag</title>
  <pubDate>
    Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Am vierten Tag unserer Wanderung geht es vom winzigen Rente wieder mal in eine größere Stadt, nach Portomarin, eine Stadt an einem Stausee. Die ursprüngliche Stadt liegt auf dem Grund des Sees, nur die Kirche und das Stadttor wurden aus den alten Steinen wieder aufgebaut. Wenn das Wasser niedrig steht, kann man die Reste des alten Portomarin auf dem Grund sehen, aber wir haben leider einen Regentag erwischt. Wir begegnen wieder vielen Tieren, Hunden und Katzen, in der Ferne sehen wir einige Schafe. Die Landschaft ändert sich, die knorrigen Ginsterbüsche und Nadelbäume werden weniger, stattdessen sehen wir mehr Laubbäume und grüne Wiesen, es sieht fast aus wie in Deutschland. In dieser Gegend gibt es auch weniger galizische braune Kühe, aber immer mehr schwarzbunte „Milch“kühe. Auf einer Weide am Jakobsweg grast eine Gruppe dieser Kühe, aber eine liegt unbeweglich und irgendwie seltsam verdreht auf dem Boden. Alberto und Julia schauen sich die Kuh aus der Nähe an. Sie ist nicht verletzt, sondern schwanger und bereits recht alt, daher atmet sie schwer. Zum wievielten mal sie wohl schwanger ist? Vielleicht wird sie bald das zehnte Kalb bekommen, das ihr wieder weggenommen wird. Das Kalb wird ihre Milch nicht bekommen, die Kuh wird weiterhin als „Milchmaschine“ herhalten müssen, bis sie irgendwann nicht mehr genug Milch gibt.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13353_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
</item>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13352.html</link>
  <title>Pilgern für die Tiere / Dritter Tag</title>
  <pubDate>
    Tue, 08 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Am Montag lassen wir Triacastela hinter uns und machen uns auf den Weg auf eine der anstrengendsten Etappen nach Rente. Es geht bergauf und bergab und so langsam wird die Anstrengung spürbar, dem einen tun die Waden weh, dem anderen die Füße und man muss sich erstmal etwas warmlaufen, bis es angenehmer wird. Somit verläuft der Vormittag recht schnell und nach etwa 10 km kehren wir zum Mittagessen in ein kleines Pilgerrestaurant ein. Auch hier sind Tiere, 4 durstige Hunde in einem kleinen Zwinger, die wir erstmal mit Wasser versorgen. In dem Restaurant gibt es einen kleinen Altar, an dem wir wieder Bilder von Tieren aufhängen. Hier kommen viele Menschen vorbei, die so auf unsere Bilder aufmerksam werden.Kurz nach dem Essen sehen wir eine Gruppe schwarz-weißer Kühe, die leider nicht so glücklich und frei leben, wie die galizischen Kühe, denen wir begegnet sind. Besonders die Kälber in ihren winzigen Boxen tun uns leid, sie leben auf engstem Raum von ihrer Mutter getrennt und bekommen Ersatzfutter statt der Milch, die ihnen zusteht. Wir werfen Äpfel, die wir am Weg finden, in das Gehege. Ein Kalb möchte gerne mit seinem Apfel spielen, und an den unbeholfenen Bewegungen kann man sehen, dass in so einem jungen Tier eigentlich soviel Neugier und Lebensfreude stecken würde.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13352_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
</item>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Zweiter Tag</title>
  <pubDate>
    Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Nachdem wir uns am Vortag auf 1300 Höhenmeter „hochgekämpft“ haben, wachen wir in O Cebreiro in Kälte und Nebel auf, während in Deutschland endlich der Sommer angekommen ist. Wir kommen auf unserer heutigen Wanderung durch eine karge Gegend mit struppigen Ginsterbüschen und schließlich durch ein knorriges Kiefernwäldchen. Wir fühlen uns eher wie im schottischen Gebirge als in Spanien. Auf dem Weg begegnet uns eine Herde galizischer Kühe, jetzt kann ich mir die schönen Tiere mit den dunklen Augen mal aus der Nähe ansehen. Ein alter Bauer treibt die Herde gemütlich durch den Wald, hier wächst saftiges Gras und die Kühe sehen gesund und zufrieden aus. So war Landwirtschaft vor hundert Jahren und so wird sie hier heute noch betrieben, was uns sehr freut.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13347_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
</item>
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  <title>Pilgern für die Tiere / Erster Tag</title>
  <pubDate>
    Sun, 06 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Samstag, 05.06.Der erste Abend als Pilger auf dem Jakobsweg geht zu Ende. In der kurzen Zeit haben wir bereits viel erlebt. Am Freitag findet sich unsere Gruppe nach und nach zusammen und wir lassen es uns am Abend in Vega de Valcarce bei einem leckeren vegetarischen Abendessen richtig gut gehen. Von hier wird unsere Pilgerreise starten, 166 km nach Santiago de Compostela. Am Morgen frühstücken wir mit einer Mischung aus Erwartungsfreude und Respekt vorm anstehenden Anstieg nach O Cebreiro, 800 Höhenmeter sollen wir bewältigen. Also los! Auf dem Weg, der erst langsam immer mehr ansteigt, begegnen uns bereits viele Tiere: einige Katzen und Hunde, ein Gruppe von Hühnern mit einem wunderschönen bunten Hahn und braune galizische Kühe, die auf den Hängen grasen. Julia erzählt mir von diesen Kühen, die weder enthornt werden noch ihrer Kälber beraubt und bis zur Schlachtung ein schönes Leben im Freien führen. Auch die Langstreckentransporte bleiben ihnen erspart, weil die hübschen Tiere hier in der Region geschlachtet werden.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13346_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Polen / Letzter Teil</title>
  <pubDate>
    Thu, 03 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo zusammen,heute nun mein letzter Bericht in diesem Blog. Ein Praktikum voller Erlebnisse geht zu Ende. Anna und Bogdan wollten mir nach dem Markt noch etwas zeigen. Wie sich herausstellt eines ihrer „Sorgenkinder.“ Unser Auto hält vor einem dichten grünen Urwaldgebüsch, hinter dem sich ein trauriges Leben abspielt. Wir sind bei einem alten Mann angekommen, der alleine in einem Holzhaus lebt, das nicht besser ist als der Stall, in dem seine Kuh steht. In das Haus gehen wir nicht, denn Anna meint, uns würde schlecht werden. Er hat weder fließend Wasser, noch eine Toilette und humpelt mit seinen, in dreckige Fetzen gewickelten offenen Beinen auf uns zu. Heute habe er endlich wieder mal Gäste, freut er sich. Als er uns zu seinem Stall führt, weiß Anna sofort, dass er den Bullen immer noch nicht verkauft hat – wie er ihr schon lange versprochen hatte.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13345_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13342.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Polen / Teil 3</title>
  <pubDate>
    Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo zusammen!Hier ein weiterer Bericht vom Markt in Bodzentyn, Ostpolen.Auf dem Rindermarkt am Sonnabend geht es rauer zu, denn vor Kühen hat man noch weniger Respekt und Pferde sind einfacher im Umgang. Wir sehen viele Kälber mit Nabelschnur, die nur wenige Tage alt sind und gar nicht hier sein dürften. Auf einem regulären Tiertransporter stehen Kühe und Bullen zusammen ohne Abgrenzung. Der Fahrer will an der Situation nichts ändern und wir können nur noch Photos machen. Die Polizei hilft in solchen Fällen nicht, denn sie ist in Sachen Transportschutzverordnung nicht geschult. Zwei Jungrinder werden in einen Mercedes-Sprinter geprügelt und sollen ohne Rampe hineinkommen. Dass es überhaupt eine feste Rampe auf dem Markt gibt, ist ein Verdienst von den Angels, nur genutzt wird sie zu selten. Die Transporter stellen sich, entgegen aller Logik, oft quer zur Verladerampe, so dass diese zugestellt ist. Auch die 6 Ordnungskräfte des Marktes greifen nicht regelnd ein.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13342_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13339.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Polen / Teil 2</title>
  <pubDate>
    Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Dzień dobry aus Polen,letztes Mal hab ich euch schon etwas über die Einsätze mit der Mobilen Klinik berichtet. Jeden Montag und Sonnabend hat die aber Pause, denn das sind die Markttage in Bodzentyn. Bodzentyn ist eine kleine sehr überschaubare Stadt in Ostpolen die laut Wikipedia bekannt ist für seinen Nationalpark und einen umstrittenen Pferdemarkt. Jeden Sonnabend um halb fünf machen sich Anna, Nadja, Karina und Bogdan auf, um dort den wahrscheinlich noch schlimmeren Rindermarkt zu kontrollieren. Am Montag sind dann die Pferde an der Reihe. &lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13339_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13298.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Polen / Teil 1</title>
  <pubDate>
    Tue, 25 May 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo zusammen,der dritte Teil meines Praktikums führte mich nach Polen in die Region um Bodzentyn. Der Plan war, dass ich jeden Sonn- und Montag mit auf den Markt für Rinder und Pferde fahre und die Mobile Klinik auf ihren Einsätzen begleite. Aber es kam ganz anders, weil, wie ihr ja wisst, halb Polen überflutet ist. Der erste Tag fiel für uns sprichwörtlich ins Wasser, denn als wir um 4.30 Uhr nach Bodzentyn zum Markt aufbrechen wollten, waren Brücken und Strassen nicht passierbar. Wir mussten umkehren und gleich den eigenen Ziegenstall evakuieren. Wir haben hier aber Glück im Unglück, denn nur der Keller steht unter Wasser und am nächsten Tag konnte die Arbeit beginnen.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13298_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13291.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Portugal / Teil 2</title>
  <pubDate>
    Tue, 18 May 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo und hier geht es weiter:Wir haben Alfonso zwar erklärt, dass wir keine Pferde kaufen können, aber er vermutet hinter uns potentielle Käufer in Deutschland. Mit Sätzen wie: „Monty Roberts hat meine Augen geöffnet für die Seele der Pferde“ versucht er uns nun um den Finger zu wickeln. Monty Roberts wird ihm aber wohl nicht geraten haben, seine Tiere ohne Wasser in der prallen Sonne den ganzen Tag angebunden stehen zu lassen. Leider wird auch Alfonso am Abend beschließen, eines seiner Pferde gegen einen lukrativeren Cigano-Hengst einzutauschen. Nebenbei bemerken wir, dass die Polizei vorbeigekommen ist, doch auch sie fährt unverrichteter Dinge wieder weg.Wir machen zu viele Fotos und gehen zu dicht ran. Die Leute sind argwöhnisch, wir haben einen ständigen Aufpasser.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13291_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
</item>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13290.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Auf Einsatz in Portugal / Teil 1</title>
  <pubDate>
    Mon, 17 May 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo zusammen, zur gleichen Zeit wie der Papst war auch ich auf einem Einsatz in Portugal. Benedict XVI.  kümmerte sich um die Menschen und wir uns um die Tiere. Doch während Tausende ihren katholischen Glauben priesen, waren wir dort, wo der Schöpfungsgedanke nicht alle Wesen erreichte. Julia und ich waren im Süden von Portugal auf einem illegalen Pferde- und Eselmarkt, der seit Jahren neben einer offiziellen Zuchtausstellung stattfindet. Dieser Markt wird von der ethnischen Minderheit der Roma veranstaltet, die in Portugal „Ciganos“ heißen. Ciganos leben wie in vielen anderen europäischen Ländern am Rande der Gesellschaft, werden sozial ausgegrenzt und haben meist ein geringes Bildungsniveau. Auf diesem Markt leben die Ciganos in behelfsmäßigen Zelten aus losen Planen und bieten ihre Töchter zur Heirat und ihre Pferde zum Verkauf an.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13290_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13280.html</link>
  <title>Praktikantin Claudia berichtet: Eine Woche in der Geschäftsstelle</title>
  <pubDate>
    Wed, 12 May 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Hallo aus der Geschäftsstelle der Animals’-Angels-Geschäftsstelle in Frankfurt!Letzte Woche durfte ich bei meiner ersten Station meines Praktikums hier hinter die Kulissen schauen. Einige fragen sich vielleicht, wie ich zu den Angels gekommen bin? Nach meinem Politik- und Germanistikstudium, habe ich mit dem Veterinärmedizinstudium einen Neuanfang gewagt. So kam ich auch mit Animals’ Angels in Kontakt. Natürlich schaut man dann erstmal ins Internet, um sich schlau zu machen. Dort kann man schon sehen, dass man bei den Angels hohe Professionalität erwarten kann.Als ich letzte Woche Montag in der Rossertstraße in Frankfurt ankam, wurde dieser Eindruck bestätigt. Wer denkt, Vereinsarbeit läuft ‚larifari’ nebenbei, der irrt gewaltig. Die Animals’ Angels sind ein Verein, der wie ein Unternehmen geführt wird – ein Unternehmen für die Tiere.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13280_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13035.html</link>
  <title>Merkt Ihr nischt?</title>
  <pubDate>
    Mon, 18 Jan 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Grüne Woche in Berlin – das jährliche Spektakel hat begonnen. 400.000 Besucher lassen sich von Hochglanzbroschüren, säuberlich geputzten Schweinen auf goldgelbem Stroh und kostenlosen Häppchen über die wahren Verhältnisse in der Landwirtschaft täuschen. Das alles sind wir ja gewohnt. Verbraucherschützer, Tierschützer, Naturschützer geben Jahr für Jahr ihre Proteste zu Protokoll, die Jahr für Jahr wirkungslos verhallen.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13035_4_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13034.html</link>
  <title> Unglaublich abwechslungsreich?!</title>
  <pubDate>
    Fri, 15 Jan 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Grüne Woche in Berlin.  Wir sind ja einiges gewohnt von den Vermarktern landwirtschaftlicher Produkte. Aber was sich die  Marketingabteilung der Grünen Woche  in diesem Jahr ausgedacht hat, spottet jeder Beschreibung.eine Aubergine mit Entenfüßeneine Banane mit Fischflosseneine Kartoffel mit Elchgeweiheine Kiwi mit Schweineohrenund das alles unter der Überschrift: unglaublich abwechslungsreich.In Deutschland leben 27 Millionen Schweine, wenn man ihr Dasein "leben" nennen will. Ihre Seele stirbt oft schon früher aber klinisch tot sind sie erst im Schlachthaus oder auf dem Transport dorthin. Haben lebendige intelligente Tiere denselben Stellenwert wie Kartoffeln? Ist das Konsens unter den "Schweinefleisch"produzenten?&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v4_de_ORG_img_l13034_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13028.html</link>
  <title>Haben Sie ökologisch korrekt Weihnachten gefeiert?</title>
  <pubDate>
    Wed, 06 Jan 2010 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;War Ihre Edelfichte umweltfreundlich und auf keinen Fall aus einer ökologisch bedenklichen Monokultur? Damit Ihr regionaler Biobaum in einem "richtigen Wald" wachsen konnte, wurden dann nämlich Schafe als Unkrautvernichter eingesetzt, anstelle von Pestiziden. Haben Sie auch ökologisch korrekt mit Bienenwachskerzen vom lokalen Imker geschmückt? Der Umwelt und dem Klima zuliebe sollte die Weihnachtsgans unbedingt aus der Region stammen. Ebenso dürfen der Lammbraten und das Rindfleisch nur aus ökologischer Landwirtschaft sein. Falls Sie "Wild" auf dem Tisch hatten, sind Sie hoffentlich dem Rat des Naturschutzbundes Berlin gefolgt und haben auf "bleifreie Erlegung" geachtet.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13028_4_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l12986.html</link>
  <title>Markt für Waschmittel bleibt stabil...</title>
  <pubDate>
    Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;... heißt es in der FAZ. Die Deutschen sparen auch in der Wirtschaftskrise nicht mit Ausgaben für Körperpflege oder für Wasch- und Reinigungsmittel. Im Jahr 2009 haben die Verbraucher in Deutschland 16,2 Milliarden Euro für Sauberkeit ausgegeben. Ist das unser nationales Hobby?  Ist sauber und ordentlich zu sein das höchste Streben der Deutschen? Es gibt Kritiker, die das behaupten, besonders im Zusammenhang mit der sauber und ordentlich abgewickelten Massenvernichtung von Menschen im letzten Jahrhundert...&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v2_de_ORG_img_l12986_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13004.html</link>
  <title>Deutschland trauert...</title>
  <pubDate>
    Mon, 23 Nov 2009 00:00:00 GMT
  </pubDate>
  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;... um Nationaltorwart Robert Enke. Das Fernsehen zeigt Bilder von den über diesen Selbstmord zutiefst erschütterten Fußballfans. Für einige Tage ist "Selbstmord" ein in der Öffentlichkeit  intensiv diskutiertes Phänomen.Aber - einen Hinweis auf die Berufsgruppe mit dem größten Suizidrisiko habe ich nirgendwo gefunden.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13004_3_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l12952.html</link>
  <title>Wir sehen schon die Lichter und hören die Musik!</title>
  <pubDate>
    Thu, 29 Oct 2009 00:00:00 GMT
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  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Zwei Autos von Animals' Angels sind unterwegs in Europa.  Team A fährt von Warschau nach Spanien. Transportiert werden litauische Kälber über Polen, Deutschland, Frankreich zu Mastanlagen nach Spanien. Team B fährt von der holländischen Grenze  über Deutschland, Frankreich, Spanien nach Portugal. Deutsche Milchkühe werden an Bauern in Portugal verkauft. Dort stehen sie noch eine Weile im Betrieb und enden meist auf dem "Schlacht"kuh-Markt in Rates.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v4_de_ORG_img_l12952_8_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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  <link>http://www.animals-angels.de/Klartext-Christa`s-Blog,1095,l13003.html</link>
  <title>Tierschutz-Burnout</title>
  <pubDate>
    Fri, 09 Oct 2009 00:00:00 GMT
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  <description>&lt;table cellspacing=&quot;10&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Was tun wir bei ANIMALS' ANGELS gegen den Burnout?Als Psychotherapeutin hatte ich oft mit Menschen zu tun, die für ein Burnout-Syndrom meine Hilfe suchten. Die Ursachen waren häufig beruflicher Stress, kombiniert mit privaten Problemen. Der typische Tierschutz-Burnout hat andere Ursachen:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.animals-angels.de/upload/v1_de_ORG_img_l13003_4_thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
  <author>Christa Blanke</author>
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