Der Verein
Die Arbeit des Vereins geschieht in der Überzeugung,
- dass Tiere nicht länger als Ware, sondern als Lebewesen mit eigenen Rechten behandelt werden müssen
- dass die grausame Behandlung von Tieren dem Selbstverständnis entwickelter Staaten in Europa und anderen Teilen der Welt widerspricht;
- dass das Eintreten für Tiere als Mitgeschöpfe denselben Rang wie der Kampf für die Menschenrechte besitzt.
Ziel des Vereines ist die Abschaffung der "Lebendtier"transporte.
Die Menschen
sowie Silvia.
und www.tracksinvestigations.org
Unser Rechtsanwalt ist Dr. Konstantin Leondarakis, Göttingen
www.kanzlei-leondarakis.de
Unser Graphikdesigner ist Stefan Gebhard, Freiburg www.gebharduhl.de
Finanzen
ANIMALS' ANGELS e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein. Die Gemeinnützigkeit wird regelmäßig vom Finanzamt überprüft. Dieser finanziert sich ausschließlich durch Spenden, Förderbeiträge und testamentarischen Verfügungen. Die Verwendung der Gelder dient einzig dem Zweck, die Vereinsziele zu erreichen - eine langfristige Verbesserung für die sogenannten "Nutz- und Schlacht"tiere.
Die Geschäftsstelle in Frankfurt am Main betreut Spender und Förderer, koordiniert die Teams weltweit, ist Ansprechpartner für die Medien, erstellt und verteilt das Informationsmaterial. Die Teams sind fest angestellt und in der Regel im Einsatz. Die notwendige Bürotätigkeit leisten die Teams in eigenen Büros.
Aktuelle Forderungen
ANIMALS' ANGELS ist der Überzeugung, dass im 21. Jahrhundert die Rechte der Tiere auf Leben, Freiheit und Glück weltweit als unveräußerlich proklamiert werden müssen.
Wir fordern in Europa die Begrenzung von Tiertransporten zu Mastanlagen und Schlachthöfen auf 8 Stunden.
Wir fordern in Bulgarien
- dass Transporten mit Tieren, die an der bulgarisch–türkischen Grenze kontrolliert werden und die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, die Ausreise in die Türkei verweigert wird und sie entweder an den Ladeort zurück geschickt werden oder die Tiere an der Kontrollstelle in Svilengrad entladen werden.
- dass keine hochschwangeren Mutterschafe verladen werden, insbesondere nicht für den Export in die Türkei
Wir fordern in Deutschland
- die Abschaffung der Anbindehaltung für "Milch"kühe und die Euthansie auf dem Hof bei transportunfähigen Kühen
Wir fordern in Italien
die Nottötung schwer kranker oder verletzter Tiere am Hof und strikte Ahndung im Falle des Transports dieser Tiere in die Schlachthöfe
- häufige und strenge Kontrollen von Hühner- und Kaninchen-Transporten
Wir fordern in Spanien
- Die Einhaltung der EU-Transportverordnung bei allen Transporten zu dem Schlachthof „Murgaca“ in Cartagena und den sofortigen Stopp tierquälerischer Handlungen an diesem Schlachthof
- Das Verbot des Versiegeln der Euter und das Nicht- Melken der Kühe, die auf dem Markt in Torrelavega zum Verkauf angeboten werden, um deren Milchleistungen anzupreisen.
Wir fordern in Portugal
- dass keine transportunfähigen, kranken oder verletzten, Tiere mehr auf den Markt in Rates gebracht werden und von dort aus weiter zu Schlachthäuser transportiert werden.
Wir fordern in Australien
- Wasser und Schatten für die Tiere auf den Märkten in Victoria, sowie sofortige Euthanasie schwer verletzter Tiere
















