So arbeiten wir
Unser Motto: Wir sind bei den Tieren
Wir
- begleiten die Tiere auf dem Weg bis zur Schlachtung
- bekämpfen Missbrauch, Quälerei und Ausbeutung
- informieren die Öffentlichkeit über Missstände bei den Transport- und Schlachtbedingungen
Wir bestätigen nur, was wir selbst gesehen haben. Deshalb gelten unsere Informationen als zuverlässig und seriös.
Die Teams recherchieren vor Ort in Schlachthöfen, Häfen, Versorgungs- und Grenzstationen, auf Tiermärkten und sind auf den Strassen Europas mit den Transportern unterwegs.
Die Resultate der Einsätze werden durch Berichte, Fotos und Videoaufnahmen dokumentiert und an die zuständigen Behörden weitergegeben, um Beschwerden einzulegen, Anzeigen zu erstatten oder weiterführende Maßnahmen zu erreichen. ANIMALS' ANGELS arbeitet weltweit mit Tierschutzorganisationen zusammen und steht in ständigem Kontakt mit Veterinärbehörden und der Polizei.
Unsere Strategie
Durch die Spezialisierung auf ein Thema verhindern wir, dass wir uns "verzetteln". Wir sehen uns als Spezialisten, die Informationen und Basisdaten liefern, mit denen Behörden und andere Organisationen dann weiterführende Schritte bzw. Öffentlichkeitskampagnen durchführen können.
Dieser Arbeitsansatz hat ANIMALS' ANGELS seit der Gründung 1998 zu einer im Transportgeschäft respektierten Instanz werden lassen - wir genießen Respekt bei Veterinären und der Polizei, bei den Fahrern von Tiertransporten und den Spediteuren. Wir legen solide recherchierte Fakten vor, an denen die zuständigen Gremien nicht vorbei kommen.
Aktuelle Forderungen
ANIMALS' ANGELS ist der Überzeugung, dass im 21. Jahrhundert die Rechte der Tiere auf Leben, Freiheit und Glück weltweit als unveräußerlich proklamiert werden müssen.
Wir fordern in Europa die Begrenzung von Tiertransporten zu Mastanlagen und Schlachthöfen auf 8 Stunden.
Wir fordern in Bulgarien
- dass Transporten mit Tieren, die an der bulgarisch–türkischen Grenze kontrolliert werden und die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, die Ausreise in die Türkei verweigert wird und sie entweder an den Ladeort zurück geschickt werden oder die Tiere an der Kontrollstelle in Svilengrad entladen werden.
- dass keine hochschwangeren Mutterschafe verladen werden, insbesondere nicht für den Export in die Türkei
Wir fordern in Deutschland
- die Abschaffung der Anbindehaltung für "Milch"kühe und die Euthansie auf dem Hof bei transportunfähigen Kühen
Wir fordern in Italien
die Nottötung schwer kranker oder verletzter Tiere am Hof und strikte Ahndung im Falle des Transports dieser Tiere in die Schlachthöfe
- häufige und strenge Kontrollen von Hühner- und Kaninchen-Transporten









