Aktiv werden! Die Welt muss davon erfahren!
Helfen Sie uns, ANIMALS' ANGELS ins Interesse der Öffentlichkeit zu rücken
ANIMALS' ANGELS ist in Europa bekannt als die kompetente, sachliche und kritische NGO, wenn es um Transporte von "Nutz"tieren geht – bei allen, die als Kontrolleure oder Profiteure in dieses gigantische Geschäft involviert sind. Und auch Tierärzte und Tiermedizin-Studenten haben mindestens einen unserer Reports gelesen.
Die Medien hingegen haben kein Interesse an unserer Arbeit. Das möchten wir ändern. Mit Ihrer Hilfe!
Generell berichten Medien wesentlich seltener über das Engagement für "Nutz"tiere als über andere Tierschutzprobleme. Dies spiegelt auch die Einstellung der Gesellschaft wieder. Für Wale, Robbenbabys, Gorillas oder Meeresschildkröten kann jeder eintreten. Das hat nichts mit uns und unseren Essgewohnheiten zu tun.
Hühner, Kühe, Schweine sind hingegen ein "Schmuddelthema", das keiner aufgreifen möchte. Journalisten, die ehrlich sind, geben das auch unumwunden zu. Die Vernichtung von Tieren durch Harpune, Gewehr oder Fallen? Jeder kann dagegen sein, weil hierzulande keiner darin verwickelt ist.
Die Vernichtung von Tieren zum menschlichen Verzehr gilt nach wie vor als gerechtfertigt. Die wenigsten deutschen Bürger möchten wissen, wie es bei diesen Massenmorden im Einzelnen zugeht. Sie blättern in der Zeitung weiter oder schalten den Fernsehapparat auf einen anderen Kanal. Dies möchte natürlich keine Redaktion und kein Sender riskieren. Folglich wird das Thema besser ausgespart.
Dieses ethische Zweiklassensystem trifft auch die couragierten Mitarbeiterinnen von ANIMALS' ANGELS . Unsere Einsatzleiterinnen in Europa, USA und Australien sind alles attraktive, gebildete und in ihrem Beruf absolut erfolgreiche und respektierte Frauen - ANIMALS' ANGELS ist übrigens die einzige Tierschutzorganisation, deren "Frontkämpfer" ausschließlich Frauen sind! Allein das könnte schon ein Thema für eine Reportage sein. Aber nicht einmal das Frauen-Magazin "Emma" berichtet darüber.
Wenn Sie uns helfen wollen, dann schicken Sie einen Brief oder eine E-Mail an die Zeitung oder das Magazin Ihrer Wahl und regen Sie an, über das außergewöhnliche Engagement der ANIMALS' ANGELS Frauen für Tiere zu berichten. Weitere Infos und Fotomaterial können die Redaktionen bei der Geschäftsstelle unter »presse(at)animals-angels.de oder telefonisch unter +49 (0)69 707 981 70
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Aktuelle Forderungen
ANIMALS' ANGELS ist der Überzeugung, dass im 21. Jahrhundert die Rechte der Tiere auf Leben, Freiheit und Glück weltweit als unveräußerlich proklamiert werden müssen.
Wir fordern in Europa die Begrenzung von Tiertransporten zu Mastanlagen und Schlachthöfen auf 8 Stunden.
Wir fordern in Bulgarien
- dass Transporten mit Tieren, die an der bulgarisch–türkischen Grenze kontrolliert werden und die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, die Ausreise in die Türkei verweigert wird und sie entweder an den Ladeort zurück geschickt werden oder die Tiere an der Kontrollstelle in Svilengrad entladen werden.
- dass keine hochschwangeren Mutterschafe verladen werden, insbesondere nicht für den Export in die Türkei
Wir fordern in Deutschland
- die Abschaffung der Anbindehaltung für "Milch"kühe und die Euthansie auf dem Hof bei transportunfähigen Kühen
Wir fordern in Italien
die Nottötung schwer kranker oder verletzter Tiere am Hof und strikte Ahndung im Falle des Transports dieser Tiere in die Schlachthöfe
- häufige und strenge Kontrollen von Hühner- und Kaninchen-Transporten
Wir fordern in Spanien
- Die Einhaltung der EU-Transportverordnung bei allen Transporten zu dem Schlachthof „Murgaca“ in Cartagena und den sofortigen Stopp tierquälerischer Handlungen an diesem Schlachthof
- Das Verbot des Versiegeln der Euter und das Nicht- Melken der Kühe, die auf dem Markt in Torrelavega zum Verkauf angeboten werden, um deren Milchleistungen anzupreisen.
Wir fordern in Portugal
- dass keine transportunfähigen, kranken oder verletzten, Tiere mehr auf den Markt in Rates gebracht werden und von dort aus weiter zu Schlachthäuser transportiert werden.
Wir fordern in Australien
- Wasser und Schatten für die Tiere auf den Märkten in Victoria, sowie sofortige Euthanasie schwer verletzter Tiere











