Wir laufen für die Tiere: Gedenken an die ‚Nutz'tiere auf dem Mosel-Camino

Die sechs Frauen und vier Hunde haben nach 120 Kilometern in Trier ihre Pilger-Wanderung beendet. Wie auf jeder Pilger-Wanderung gehören Blasen an den Füßen, Rückenschmerzen und andere Blessuren dazu. Nichts gegen die Leiden der Tiere auf ihrem Transport in ferne Länder.

Entscheidend aber sind die vielen guten Gespräche mit anderen Pilgern und Menschen auf der Straße, in den Vorgärten, in der Fußgängerzone und vor den Pilgerbüros, wo sich die Pilger ihren Pilgerstempel abholen, wenn wieder eine Etappe auf ihrem Weg geschafft ist.

Nicht wenige haben sich sogar bedankt für den Einsatz der Frauen (und der Hunde) und um zusätzliche Info-Flyer und Bilder von Tieren auf dem Transport gebeten. Sie wollen diese in ihrem Umfeld weiterreichen und auslegen. Alle drückten ihr Unverständnis darüber aus, dass wehrlose Tiere unter unsäglichen Bedingungen über tausende Kilometer transportiert werden.

Auch wenn die Pilgerwanderung der sechs Frauen und ihrer Hunde für dieses Jahr beendet ist, geht der Einsatz für die Tiere weiter. Jeder kann etwas tun. Für die Arbeit von Animals Angels zu spenden, ist eine Möglichkeit. Damit diese weiter bei den Tieren sein können.

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