Projektleitung

Was können Sie tun?

1) Helfen Sie den Kühen durch Ihr Einkaufsverhalten

  • Verzichten Sie auf Milchprodukte.
  • Kontaktieren Sie Ihre Milchmarken/Molkereien und erkundigen Sie sich, ob auch Milch von Kühen verarbeitet wird, die in Anbindehaltung stehen.

Denn:
Der Großteil der konventionellen Milchmarken/Molkereien verarbeitet Milch von Kühen mit Anbindehaltung. Seit Anfang 2014 ist die Anbindehaltung in Bio-Haltungen zwar verboten, allerdings mit Ausnahmeregelungen für Kleinbetriebe. Gerade in Kleinbetrieben ist die Anbindehaltung weit verbreitet!

2) Melden Sie auffällige Rinderhaltungen

Sie sehen abgemagerte Kühe auf den Weiden, angekettet in dunklen Ställen, vernachlässigt und schlecht versorgt – und finden, so dürfen Tierhaltungen nicht aussehen. Das sehen wir genauso! Melden Sie Anbindehaltungen und schlecht versorgte Rinder an Animals‘ Angels und das örtliche Veterinäramt (Kontaktdaten erhalten Sie über das Landratsamt).

3) Erhöhen Sie mit uns den politischen Druck

Von Politikern aller Parteien wird die Anbindehaltung bisher stillschweigend toleriert. Helfen Sie uns, das zu ändern:

  • Schreiben Sie dem Landwirtschaftsminister ihres Bundeslandes und fordern Sie ein explizites Verbot der Anbindehaltung.
  • Erkundigen Sie sich bei der Partei ihrer Wahl, ob und wie sie sich für mehr Tierschutz in Rinderhaltungen einsetzt, u.a. einem expliziten Verbot der Anbindehaltung. Hier können Sie PolitikerInnen in Ihrem Wahlkreis, im Landtag, aber auch im Bundestag anschreiben.
  • Denken Sie auch in der Wahlkabine an den Schutz von Kühen und anderen "Nutz"tieren.

4) Informieren Sie sich und Andere

Animals’ Angels dokumentiert seit Jahren die Tierschutzprobleme in der Haltung und beim Transport von Rindern. Ausführliche Berichte zum Thema, sowie Film- und Fotomaterial können bei Animals’ Angels angefordert werden.

Gerne stellen wir Ihnen auch Material für einen Infotisch zur Verfügung. Setzen Sie sich mit uns in Kontakt.

5) Helfen Sie unserer Arbeit für die Kühe mit Ihrer Spende!

Unsere Arbeit bei den Tieren finanzieren wir ausschließlich durch Spendengelder. Mit Ihrer Hilfe kontrollieren wir Rinderhaltungen und -transporte, informieren Behörden und Öffentlichkeit über bestehende Tierschutzprobleme und setzen uns auf politischer Ebene für die Kühe ein.

Danke für Ihre Unterstützung!